Bisher wurden in Jira benötigte Felder definiert und anschließend den jeweiligen Feldkonfigurationen zugeordnet. Diese wurden wiederum in Feldkonfigurationsschemata gebündelt und mit Bereichen verknüpft, um festzulegen, welche Felder wo angezeigt werden.
Die ursprüngliche Zielsetzung – mehr Flexibilität und Wiederverwendbarkeit – führt in der Praxis jedoch zu folgenden Herausforderungen:
Die resultierende Struktur ist komplex, schwer nachvollziehbar und – je nach Instanzgröße – aufwendig zu verwalten. Beispielsweise ist bei Änderungen an einer Feldkonfiguration oft nicht ersichtlich, welche Bereiche konkret betroffen sind.
Die bisherige Drei-Ebenen-Struktur („Definition – Konfiguration – Schema“) wird vereinfacht. Die bisherigen Konzepte werden in einem neuen, optimierten Modell zusammengeführt: dem Feldschema. Ein zusätzlicher Vorteil dieser Umstellung ist eine potenzielle Reduzierung der Ladezeiten, abhängig von der Anzahl benutzerdefinierter Felder.
Künftig wird das Verhalten von Feldern innerhalb eines Bereichs direkt über das jeweilige Feldschema gesteuert.
Im ersten Schritt wurde die Seite „Felder“ (ehemals „Benutzerdefinierte Felder“) umfassend überarbeitet:
Einige Funktionen sind derzeit noch nicht vollständig in die neue Oberfläche integriert. In folgenden Fällen erfolgt ein Wechsel zur bisherigen Ansicht:
Neue Tools ermöglichen es, ungenutzte Vorgangstypen innerhalb eines Schemas mit nur einem Klick zu identifizieren und zu entfernen.
Ebenso können ungenutzte Felder in Feldkonfigurationsschemata (inklusive zugehöriger Feldkonfigurationen) schnell identifiziert und bereinigt werden.
Folgende Erweiterungen sind geplant:
Wenn Sie sich näher mit dem Thema beschäftigen möchten oder Fragen haben, schreiben Sie uns gerne – wir melden uns zeitnah bei Ihnen.